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Deutschland und Italien bleiben hart im Streit über die Stimmgewichtung in der künftigen EU-Verfassung. Schröder und Berlusconi haben sich bei einem Treffen in Berlin geeinigt bei dem Verfassungsentwurf des europäischen Konvents, der die Stimmgewichtung an die Bevölkerungszahl koppelt, zu bleiben. Es geben keine Spielräume in den besonders mit Spanien und Polen ausgetragenen Differenzen, stellt Bundeskanzler Gerhard Schröder fest. Am 12. und 13. Dezember muss auf dem entscheidenden Gipfel in Brüssel eine Einigung unter den bald 25 EU-Aussenministern getroffen werden.
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