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Im Südosten Irans hat ein verheerendes Erdbeben etwa 20.000 Menschenleben gefordert. Eine Zahl, die hässlich aussieht und eher an ein Vernichtungslager zur Nazi-Zeit erinnert als an eine Naturkatastrophe. Die Regierung in Teheran rechnet inzwischen mit mehr als 20.000 Todesopfern. Am schlimmsten betroffen war die Region um die Wüstenstadt Bam, wo rund 200.000 Menschen leben. Deutsche Hilfsorganisationen wie das Technische Hilfswerk haben sich auf den Weg in den Iran begeben, um Menschen zu retten, die unter ihren Häusern begraben liegen. Es fehlt an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten.
News von ecb
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