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| 12.04.2004, 12:26 - Irak |
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Innerhalb von einer Woche sind über 600 Irakis bei Kämpfen in Falludscha getötet worden. Um die mehr als 1000 Verwundeten zu versorgen wurde eine Waffenruhe vereinbart, die auch weitesgehend eingehalten wird (in der Nacht hab es leichte Gefechte) und zunächst bis Montag Abend verlängert wurde. In Najaf gaben die Mahdi-Milizen des radikalen Schiitenführers al Sadr die Kontrolle über Polizeistationen und öffentliche Gebäude wieder in die Hand irakischer Polizisten. Die Besatzungstruppen verzichteten auf einen Einmarsch in Najaf. Die drei entführten Japaner sind immer noch nicht frei gekommen. Am Sonntag wurde in Falludscha eine Gruppe von sieben Chinesen entführt. China hat den Krieg gegen den Irak schon im Weltsicherheitsrat der UNO mit einem Veto abgelehnt und ist auch nicht mit Soldaten im Irak beteiligt.
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