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Das schlechte Abschneiden deutscher Schüler bei der zweiten PISA-Studie hat bei norddeutschen Bildungspolitikern wenig Überraschung ausgelöst. Veränderungen im Bildungsbereich wirkten sich kurzfristig nicht aus, hieß es in Hannover, Kiel, Schwerin und Hamburg. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisierte, die Kultusminister hätten bisher nur Bildungskosmetik betrieben. Sie sprach sich dafür aus, Kinder später auf weiterführende Schulen zu schicken.
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