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Die langen Sommerferien vergrößern die Bildungsunterschiede zwischen Schülern aus verschiedenen sozialen Schichten. Das berichtet das Bildungsmagazin "Focus-Schule" unter Berufung auf eine seit 1982 laufende Studie der Johns Hopkins Universität in Baltimore. Der Pädagoge Hans Werner Heymann sagte dem Magazin dazu, während in der Unterrichtszeit alle Schüler annähernd gleiche Fortschritte im Lesen und in der Mathematik machten, "ist in den Ferien bei Kindern aus unteren sozialen Schichten im Lesen eine Stagnation, in Mathematik sogar ein Verlust messbar".
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