
Erstmalig in der Geschichte sollen Südkoreanische Wissenschaftler Stammzellen aus einem geklonten Embryo entnommen haben. Wissenschaftler aus aller Welt zweifeln an einem baldigen medizinischen Nutzen. Die Forscher aus Südkorea versichern, dass sie nur therapeutisches Klonen beabsichtigten und keine Babys heranwachsen lassen wollten. Staaten und Kirchen sind entsetzt, dass Embryos als "Ersatzteillager" genutzt werden sollen, um aus ihnen Medikamente herzustellen. Ein Bischof sagt, dass dies Kanibalismus gleich käme.
Embryonale Stammzellen sind für die Forschung sehr interessant, weil sie noch nicht spezialisiert sind und aus ihnen alle Organe entstehen können. Entnäme man einem Menschen, der zum Beispiel ein neues Organ benötigt, ein paar Zellen, aus denen man im Labor einen Embryo schafft, so könnt man das benötigte Organ heranwachsen lassen, das der Organismus dann als Körper eigenes Organ erkennen würde und nicht wieder abstieße. Mancher Kranke verspricht sich Genesung mit Stammzellen.
Es stellt sich die Frage: Was möchte man eher: einen toten Embryo oder einen tot-kranken Menschen? Was zählt mehr? Werden Menschen bald zur reprozierbaren Ware?
zum Thema auf [url=http://www.schoolwork.de]Schoolwork.de[/url]: Präimplantationsdiagnostik
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